Neben den Testmethoden DPRA, h-CLAT und LuSens bieten wir nun auch den U-SENS™ zur Bestimmung eines sensibilisierenden Potentials einer Testchemikalie an.

Die Untersuchung der Zytotoxizität und einer erhöhten Expression des Oberflächenmoleküls CD86 nach Kontakt mit einem potenziellen Sensibilisierer wird mittels durchflusszytometrischer Analyse durchgeführt.

Der U-SENS™ wird neben dem h-CLAT in der OECD TG 442E beschrieben. Im Gegensatz zum h-CLAT wird der LogPow nicht zur Einstufung einer Substanz herangezogen.

Der Test ist für alle in DMSO oder Medium löslichen oder stabil suspendierenden Substanzen, pre-haptene, pro-haptene, kosmetische Inhaltsstoffe oder leicht fluoreszierende Substanzen geeignet.

Unsere Experten helfen Ihnen gerne, eine sinnvolle Teststrategie zur Bestimmung des sensibilisierenden Potentials Ihrer Testsubtanz zu entwickeln.

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